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U14: SG Oberhavel - Berliner SV92

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Nur ein Versuch machte den Unterschied aus...

Das Rugbywochenende in Hohen Neuendorf begann um 13°°Uhr mit dem Spiel (2x25Minuten) unserer SG Oberhavel gegen den BSV 1892 aus Berlin. Diesmal konnten wir aus fast dem gesamten Kader schöpfen und sind mit 20 Jungen angetreten. Jeder von den Jungs lud zu diesem Event Freunde, Verwandte und Bekannte ein und so spielten wir vor nicht wenigen Zuschauern. Den letzten Motivationsschub bekamen unsere Jungs beim Einlaufen auf den Platz, denn heute sind wir mal wie bei den „Großen“ mit „Eye of the tiger“ durch die Cheerleadergasse aufgelaufen.

Alle hatten noch die letzte Begegnung im Kopf und wollten es heute viel besser machen. Diesesmal begann das Spiel auf Augenhöhe mit dem BSV wie die vorherigen Spiele (außer dem letzten). In der 11. Minute wurde unsere gute Arbeit belohnt gingen mit 5:0 in Führung. Leider machte sich etwas Selbstzufriedenheit breit und die BSVer konnten in der 18 Minute ausgleichen und durch die erfolgreiche Erhöhung sogar mit 7:5 an uns vorbeiziehen. Die Berliner zeigten nun, daß sie voll da waren und bereiteten uns immer mehr Schwierigkeiten. Leider wurde eine lange Druckphase des BSV in der 24 Minute kurz vor der Pause dann auch mit einem weiteren Versuch ohne Erhöhung belohnt, Halbzeitstand 5:12.

In der Pause nahmen wir einige Wechsel vor um nun mit neuer Kraft in die 2. Hälfte gehen zu können. So erhielt jeder Spieler seinen Einsatz. Nach mehreren gewonnenen Gedränge und Gassen durch unseren Sturm konnten wir einige schöne Angriffe vortragen. Aber der Versuch gelang den Berlinern und sie erhöhten in der 28. Min. dann sogar auf 19:5. Und unsere Jungs? Heute steckte keiner auf und keiner gab klein bei. In dem weiterhin sehr ausgeglichenen Spiel erspielten wir uns weiter Chancen und wurden in der 38. Minute mit einem Versuch mit Erhöhung zum 12:19 für unsere Arbeit belohnt. Wir blieben dran und kämpften weiter und mit dem wohl schönsten und emotionalsten Spielzug (der Sturm behielt im offenen Gedränge die Oberhand und die Hintermannschaft spielte bis zum letzten freien Mann durch) des Spiels legten wir den Ball unter dem Goal zum 17:19 ab und glichen mit der erfolgreichen Erhöhung sogar zum 19:19 in der 41. Minute aus. Auch draußen bei den Zuschauern war richtig was los. Selbst bis zum Schluss wog das Spiel hin und her. Mit dem letzten Angriff der Berliner viel dann leider noch der entscheidene Versuch mit Erhöhung gegen uns, Endstand 19:26.

Am Ende durften alle noch einmal durch die Cheerleadergasse des Platz verlassen und den Applaus der Zuschauer genießen. Fazit: Wenn alle da sind (auch beim Training) dann können wir was bewegen und es kann richtig Spaß machen. Dank an alle Helfer (Platzvorbereitung, dem Schiedsrichter, seinen Assistenten, den Cheerleadern und der Technik) und denen die dieses Erlebnis mit dem ganzen Drumherum (Imbiss-, Kuchen-, Getränke- und Fanartikelverkauf) möglich gemacht haben.

Im Team waren: Paul, Jonas, Oskar, Egon, Gero, Max, Kevin, Konrad, Karl, Eric, Flo, Enrico sowie die Jungs aus Hennigsdorf: Lucas, Gino, Steven, Lucas, Crissy, Lenert, Paul, Rico.

 W.-D. Hildebrandt

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