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RK03 II – Rugbyunion 44:10

RK03 Berlin II
Tabellenführer schwächelt

Aufstellung:

1. Lehmann, Robert

2. Schwarz, Steffen

3. Peschel, Carsten

4. Purmann, Michael

5. Langer, Max

6. Schiller, Adrian

7. Bauer, Alex

8. Ehrlich, Tobias

9 Schuster, Philip

10 Zanero, Ricardo

11 Galster, Michael

12 Schomacker, Carlo

13 Wendt, Fabian

14 Elke, Steffen

15 Czaplinski, Max

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16. Pirsch, Romanus (17.)

17. Renk, Michael (40.)

18. Zab, Thoralf (40.)

19. Tippenhauer, Marc (52.)

20. Reichelt, Benjamin (60.)

21. Stephani, Raphael

Ein schwaches Spiel lieferte die Rugbyunion Hohen Neuendorf am vergangenen Sonntag beim RK03 II. Mit einer deutlichen Niederlage von 44:10 (22:3) scheiterten die Unioner weniger am Gegner als an sich selbst.

Die neue Mannschaftsaufstellung von Trainer Zanero sorgte bereits im Vorfeld des Spiels für Unruhe in der Mannschaft. So dauerte es keine fünf Minuten bis der RK 03 mit einem souveränen Versuch die Führung übernahm (5:0). Trotz eines schön ausgeführten Straftrittes durch Philip Schuster (8., 5:3) entwickelte sich das Spiel zu einer Folge von Handlingfehlern und Fehlentscheidungen auf Seiten des Tabellenführers RU. Die Berliner bestraften jede Lücke in der Verteidigung ihrer Gäste mit einem Angriff und nach drei weiteren Versuchen lagen die Unioner zur Halbzeit bereits 22:3 zurück.

Die zweite Halbzeit brauchte kaum eine Verbesserung. Immer wieder gelang es dem RK, die Verteidigung der Gegner zu durchbrechen. Das Zusammenspiel der Hohen Neuendorfer Mannschaft klappte ebenso wenig wie die Tacklings, auf die man im letzten Spiel gegen den BRC noch so stolz gewesen war. In der 66. Minute, bei einem Rückstand von 44:3, gelang den Unionern endlich ein mühsam erkämpfter Durchbruch: Aus einem offenen Gedränge heraus legte Tobias Ehrlich den Versuch. Schuster erhöhte sicher zum 44:10 Endstand.

Der RK03 hat sich diesen Sieg sauber erkämpft. Vor der Rugbyunion liegt nun erst einmal eine vier Wochen lange Spielpause – genug Zeit, um das Spiel zu verarbeiten und die grundlegenden Probleme zu beheben. Am 20. Oktober geht es dann nach Erfurt – hoffentlich voll neuer Energie.

Text: Rita Klingst