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Halbfinale: RU – Stahl 70:7


Rugbyunion besiegt die "Männer aus Stahl" und stürmt entschlossen weiter in Richtung Aufstieg

Aufstellung:

  1. Lehmann, Robert

  2. Schwarz, Steffen

  3. Reichelt, Benjamin

  4. Langer, Max

  5. Renk, Michael

  6. Schiller, Adrian

  7. Schomacker, Rico

  8. Ehrlich, Tobias

  9. Zab, Thoralf

10. Aperehama, Ryan

11. Tippenhauer, Marc

12. Mache, Alex

13. Werk, Stefan

14. Hidalgo, Marcos

15. Wendt, Fabian

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16. Elke, Steffen
   (6. für Mache)

17. Bauer, Alex
   (40. für Langer)

18. Peschel, Carsten
   (55. für Lehmann)

19. Galster, Michael
   (55. für Elke)

20. Borchardt, Matthias
   (60. für Schiller)

21. Stephani, Raphael
   (60. für Reichelt)

22. Günther, Paul

 

Mit einem deutlichen Sieg meisterte die Rugbyunion das Halbfinale der Play-Offs mit 70:7 (29:0) gegen die „Männer aus Stahl“ – eine Spielgemeinschaft aus Stahl Hennigsdorf und Stahl Brandenburg.

Beide Gegner hätten beim Viertelfinale untereinander den heutigen Gegner ausspielen müssen, zogen es jedoch vor der Rugbyunion gemeinschaftlich die Stirn zu bieten. Im Spiel ergänzten sich die Spieler beider Mannschaften dann tatsächlich recht gut und lieferten mit starkem Sturm den Hohen Neuendorfer einen ordentlichen Kampf. Dennoch konnten die Gäste der schon gewohnt überlegenen Hintermannschaft der Unioner nicht viel entgegen setzen.

Nach 10 Minuten gelang den Platzherren der erste Versuch durch Elke. Von nun an fielen die Versuche fast regelmäßig im 5-Minuten-Takt und die Rugbyunion zog schnell davon. In der zweiten Spielhälfte gelang den Gästen noch ein Ehrenversuch – bezeichnenderweise aus einem Gedränge heraus gelegt durch den Hakler von Stahl – der jedoch am Spielergebnis nicht viel änderte.

Versuche (Erhöhungen) im Überblick:

10. Elke 5:0, 14. Wendt (Aperehama) 12:0, 21. Hidalgo 17:0, 25. Wendt Aperehama) 24:0, 31. Schomacker 29:0, 43. Aperehama (Aperehama) 36:0, 47. Wendt (Aperehama) 43:0, 52. Stahl 43:7, 59. Schomacker 48:7, 64. Schwarz 53:7, 68. Tippenhauer 58:7, 76. Bauer 63:7, 80. Wendt (Aperehama) 70:7

Trotz der recht einseitigen Punkteverteilung wurde das Spiel nicht langweilig. Die Männer aus Stahl machten ihrem Namen alle Ehre und ließen bis zum Ende nicht nach, die Platzherren mit kräftiger Sturmarbeit unter Druck zu setzen. Die Rugbyunion wiederum lief zwischenzeitlich zur Höchstform auf und präsentierte komplette Spielzüge, die zum Teil in schöne Versuche resultierten.

Text: Rita Klingst