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Familienfest 2015


Gute Laune und viel Spaß hatten die Teilnehmer beim Familienfest ...

Jedes Jahr stellt Mann sich die Frage: was machen wir am Herrentag? Für die Rugbyunion ist das sofort klar.
Wir veranstalten wie jedes Jahr ein Familienfest. Und so trafen sich Mitglieder und Freunde mittags auf dem Beachplatz. Dort hatten fleißige Helfer schon einen Getränke- und einen Grillwagen aufgestellt. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg und natürlich die sehr beliebte Spaßolympiade. Teams bestehend aus Kindern und großen „Kindern“ durften zehn Stationen durchlaufen. Es wurde über die Goalstange gekickt, mit Flossen den berühmten Eierlauf nachgeahmt, in stilvoller Bettwäsche über den Rasen gehüpft, auf einem Bein „kilometerweit“ gerannt, Gummistiefel weit geworfen, brennende Kerzen mit Wasserpistolen ausgepustet und noch jede Menge anderer Spaß stand auf dem Zettel der Teams.
Nachdem sich alle ausgetobt hatten, versammelten sich alle rugbyverrückten Frauen, Männern und ein paar mutige Kinder auf dem Rasen und bildeten mit unserer U16/18 drei Teams, um ein Spaßturnier zu veranstalten. Wir spielten auf dem halben Platz jeder gegen jeden. Und da es so ein Spaß machte, gleich zweimal. Ein Spiel dauerte 10 Minuten, es gab aber auch Stimmen, die von 30 Minuten sprachen. Bunt gemischt lieferten sich die Teams Spiele bei denen tolle Spielzüge wie auch akrobatische Darbietungen zu sehen waren. Das Publikum feierte jeden Versuch. Nach dem die Rufe nach Sauerstoffzelten bei diversen Spielern immer lauter wurden, fanden die Spiele ein Ende. Aber nur für diesen Tag , vielleicht trifft man den einen oder anderen als offiziellen Spieler in den diversen Mannschaften wieder.
Die Ehrung der ersten drei Plätze der Spaßolympiade bildete den Abschluss des offiziellen Teils. Bis spät am Abend feierte die RU wieder ein wunderbares Familienfest.
Vielen Dank an alle fleißigen Helfer, die diesen Tag wieder einmalig gemacht haben. Und eins ist klar, wir sehen uns auch im nächsten Jahr.
ALSO, markiert euch den Herrentag, das sollte niemand verpassen!
Text: Sabine Dirks